"Am Mittwoch wollte ich bei der Dia es wieder in Angriff nehmen. Ich punktierte die Arterie, da blieb mir das Herz stehen! Es kam nur schwarzes Blut. Da war mir klar, dass der Shunt zu war!"

- authentischer Bericht von Ilona Albert -

Ilona Albert hat schon viel in ihrem Leben durchgemacht. Trotz Krebstherapie, Dialyse, Shuntproblemen und schwere Gehbehinderung meistert sie ihr Schicksal. Sie ist ein Kämpfer und macht uns Patienten Mut, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Mit ihrem Shunt hat sie massive Probleme und entschließt sich zu ihrem Glück sich dem bekannten Shuntchirurgen Prof. Dr. Krönung an zu vertrauen.

Das Schicksal meint es zum Jahresende 2008 und Jahresanfang 2009 nicht sehr gut mit mir.
Ende November ging mir der Shunt bei einer Angiographie und anschließender Dilatation über den Jordan und wurde am nachsten Tag sofort operiert. In gleicher "Sitzung" wurde die bekannte immer wieder aufkommende Venenstenose durch Kappen der Arterie im unteren Bereich, um 20cm bis unter die Achsel verlängert und gerade in die gut angelegte natürliche Vene verlagert.

Ich wurde dann wieder von der Wachstation in mein Zimmer verlegt. Diese OP führte eine Gefäßchirurgin durch, die mir als sehr kompetent geschildert wurde. Doch in der gleichen Nacht ging der Shunt wieder zu. Eine 2. Vollnarkose war für meine etwas mitgenommene Konstitution nicht gerade förderlich. Es wurden jedoch nur Thromben gefunden, die neue Anastomose war weiterhin korrekt frei.
Sechs Tage zu Hause, ich fühlte früh morgens wieder meinen Shunt --- kein Rauschen, kein Pochen, wieder erneut zu gegangen, obwohl ich tags zuvor mit 340 Blutpumpe und Venenanzeige 160 dialysiert hatte. Gut gelaufen, muss in der Nacht wieder zugegangen sein. Erneut in die Klinik, am selben Tag wieder in Vollnarkose operiert.
Erneut wieder Thrombektomie und so ging es 8 Mal in Abstand von 3 -5 Tagen. Im Arztbericht erfuhr ich dann, dass die Chirurgin bei der Neuanlage der vernösen Seite (Sie schnitt in der Mitte des Goretex den vorhandenen ab und legte einen neuen, der dann aber mit einem 7 Goretex weiter gelegt wurde, der arterelle Part jedoch ein 6er Goretex war. ) Außerdem verlängerte sie die venöse Anastomose um 6 cm in meine naturelle Vene, die sehr gut entwickelt ist, obwohl kein Verengung vorgelegen hatte. Auch der arterielle Anschluß wurde ohne Rechtfertigung um 3 cm verlängert, obwohl ich hier nie eine Stenose hatte. Vor allem schockierte mich der Anschluß eines 7er Goretex an einen vorhandenen 6 er. Jedenfalls wurden alle 8 Operationen mit Vollnarkose vorgenommen, was mich natürlich körperlich sehr mitgenommen hatte. (ich kann auf Grund meiner Knochengeschichte nicht so lange in einer Position liegen und diese OP's haben doch bis zu 4 Stunden gedauert. Ansonsten hätte ich dies alles per Plexus machen lassen.)
Nach der 8. OP war dann endlich die lang versprochene Besprechung, wobei auf unsere Fragen wieso der Shunt nun solche Probleme auf einmal bereitete, war die lapidare Antwort "Das würden wir auch gerne wissen". Dazu möchte ich noch betonen, dass ich jeden Tag eine Plavic 75 mg nehme. Des weiteren mir eine Spritze von Clexane 60 mg in den Bauch zur Blutverdünnung spritzen muss. Das Gespräch wurde auch mit der zuständigen Neph. der Diastation geführt, die dann eine Duplex-Farb-Aufnahme von meinem rechten Arm machte und erfreut feststellte, das es zeigte, die Vene würde sehr gut aussehen, die Arterie zwar etwas dünner sei, aber man es schon schaffen würde einen neuen natürlichen Shunt anzulegen. Die Chirurgin sah ja die Untersuchung mit an und meinte, "Ein Versuch ist es wert". Das war mir dann zu viel. Ich sagte den Ärztinnen, dass es mir nun bis zum Hals steht und ich die Nase voll habe. Die beiden versuchten mit allen Mitteln von der Vorstellung, was passiert, wenn er wieder zugeht und Frau Dr. Kremser ja in drei Tagen in Urlaub geht , also für 3 1/2 Wochen in Urlaub sei , keiner den Shunt revidieren kann usw. Es wurden die schlimmsten Szenarien mir unterstellt. Frau Dr. Kremser wollte mich noch einschieben, um den neuen Shunt am rechten Arm anzulegen, da sie sich weigerte noch einmal am linken Goretex irgend eine Aktion durchzuführen, er sei auch nicht mehr revidierbar.

Dass ich in der Zwischenzeit bereits einen Termin mit Prof. Dr. Kroenung in Ottweiler vereinbart hatte, davon sagte ich nichts, versteht sich von selbst. Meine Gegenrede war dann, dass man ja mit einem Sheldon oder Demers die Zeit der Rückkehr von Dr. Kremser überbrücken kann, ich mich aber auf äußerstes weigerte in den 4 Tagen auf die Schnelle einen Shunt anlegen zu lassen. Mit einem sehr kurz angebunden Abschiedsgruß verließ ich diese Besprechung.

Fahrt ins Saarland

Am Dienstag dann fuhren wir bei Schneetreiben und Sturmboen nach dem Saarland los. Unser Hotel erreichten wir dann nach 6 1/2 Stunden Fahrt sehr erschöpt.Ich hatte es mir auf der Rückbank bequem gemacht, Kissen für Rücken, Bauch und alles was weh tun könnte damit abgestützt, zwei Decken wärmten mich, angeschnallt war ich auch, dadurch überstand ich diese Fahrt relativ gut. Wir gingen bald ins Bett und am nächsten Tag ging es Richtung St. Wendel, ca. 10km entfernt, in die Dialyse, um vor dem Donnerstag noch "gewaschen" zu werden.

In der Nacht wachte ich um 1 Uhr 30 auf und merkte sofort, mein Shunt ist zu. Herrlich, paßte somit gut, wäre schlecht gewesen, wenn es schon früher passiert wäre.

CO2-Gefäßdarstellung in Sulzbach

Am nächsten Tag fuhren wir sehr früh zum nahegelegenen Knappschaftskrankenhaus, wo dann die CO2 Untersuchung beider Arme vorgenommen wurde.
Trotz meiner sehr schlechten Venen am Handrücken war ein Könner am Werk, der noch eine fand, um die kleinste Braunüle zu platzieren, dann ging es los. Mir wurde mit dem Kochsalz das CO2 Gemisch in den Arm gespritzt, Es tat nicht weh, nur im Arm entwickelte sich, je länger gespritzt wurde, ein Blubbern, als wenn im ganzen Arm ein kohlenhaltiges Mineralwasser eingebracht wird. Nur als es dann bei der CT Aufnahme der Arm mittels einer Butdruckmanschettte abgedrückt wurde, war es ein sehr hoher Druck im Arm, der dann etwas unangenehm wurde. Aber es dauerte ja nicht lang, dann war der Spuck wieder vorbei. Am rechten Arm wurde genauso verfahren, die Bilder wurden dem Chefarzt gezeigt, der war damit zufrieden, somit war ich fertiig.
Der Arzt erklärte mir dann das Prinzip der Untersuchung. Das CO2 war ein gut verträgliches Gas, das in die Lunge ging, aber nach 3 Stunden wieder ausgeatmet wird. Der Vorteil dieser Shuntdarstellung ( habe zum ersten Mal davon gehört ) ist vor allem für Patienten in der Prädialysezeit und vor allem für TX Patienten von großen Vorteil, weil die Niere(n) nicht mit Kontrastmittel belastet werden und das Risiko einer Schädigung vermieden wird. Es ist auch nicht von großer Bedeutung für dieses Klientel, dass das CO2 über die Lunge nach 3 Stunden alles wieder ausgeatmet wird. Dieses Verfahren gibt es laut Auskunft sehr wenig in Deutschland, da diese Behandlung natürlich teurer ist. Jedenfalls waren es sehr gute Aufnahmen, es waren klar die Arterien und Venen zu erkennen, sowie die ganzen Goretex Schläuche mit evt. Thromben oder anderen Stellen, die Schwierigkeiten bereiten. Auf meinen Aufnahmen war klar zu erkennen, dass am Übergang vom 6er Goretex auf den 7er Goretex eine enorme Engstelle entstanden war, was mir vollkommen verständlich war. Auch die anderen aufgegebenen Goretex waren klar und deutlich erkennbar. Mit diesem Resultat machten wir uns auf, in das 13 km entfernte Marien Krankenhaus (früher Kreiskrankenhaus Ottweiler).

Erstes Treffen mit Prof. Dr. Krönung

Dort angekommen , begrüßte uns Prof. Krönung sehr nett, und wir besprachen nun das weitere Procedere. Als Überraschung am Morgen konnte ich ihm gleich gestehen, dass der Shunt seit letzter Nacht nicht mehr lief. "Glück gehabt", war sein Kommentar. "Der (Shunt) will mich kennenlernen mit allem Drum und Dran" kommentierte er dies. Er war schon bestürzt, dass ich in diesem kurzen Abstand 8 OP's hinter mich gebracht hatte, ohne erwähnenswerten Erfolg. Auch, konnte er die neue Verbindung von 6 auf 7mm überhaupt nicht verstehen und schüttelte über meinen zerschnippelten Unterarm nur den Kopf.
Jedenfalls wollte er versuchen, den alten Shunt wieder zum Laufen zu bringen. Er erwähnte, dass er Curetten extra für Shunt Ops angefertigt bekam, mit denen er den ganzen Shunt noch abziehen könnte, damit er wieder glatt würde. Das war also mein Ausgangspunkt. Dann meinte er, ich bräuchte jedenfalls sofort einen Demers, da es bereits Donnerstag war. Am Dienstag würde er mich operieren. Per Telefon managte er gleich den Eingriff, mußte mich in meinem Zimmer umziehen und ab ging es in den OP. Dort mußte ich mich vom Bett bereits auf den OP-Tisch legen, dorthin ging es mittels einer Schleuse, die mich sanft und korrekt rauf und runter transportierte. Im OP-Saal angekommen wurde der Demers von Prof Krönung selbst eingesetzt. Die örtliche Betäubung fand ich etwas schmerzhaft, ebenso das Einbringen der Muffe. Dann wies er mich darauf hin, die nächsten 3 bis 4 Stunden im Sitzen zu verbringen, nicht mich hinzulegen, um keine Blutung zu riskieren. Geblockt wurde der einlumige Demers mit 3,5 ml Heparin. Da ich diesen Zugang das erste Mal bekommen hatte und mich mit der Materie noch nicht so gut auskannte, hätte ich mir im Nachhinein einen zweilumigen Demers gewünscht, denn mit dem Jetzigen konnte ja nur Single-Needle gefahren werden und 4 Stunden waren nicht viel Dialyseeffektivität.

Shunt OP in Ottweiler

Am Dienstag früh war es dann soweit. Um 9.00 ging es in den OPSaal. Prof. Krönung nahm mit mir alle Vorbereitungen vor. Die Narkose wurde über den Demers infundiert und somit glitt ich ins Reich der Träume, aus dem ich dann während der OP auf einmal wach wurde. Dieses Mal bekam ich keine Panik, obwohl ich keine Luft bekam und die Stimmen der Ärzte hörte. Der Spuk dauerte jedoch nicht lange, dann schlief ich wieder ein. Da es mir nun schon zum 3. Mal passierte, dass ich mobil geworden bin während einer OP. Ich war es bereits "gewohnt" und versuchte mich auf irgend eine Weise bemerkbar zu machen, was ich entweder über die zuckenden Augenlider versuchte, oder in diesem Fall meine Beine bewegte. Prof. Krönung hat mich am nächsten Tag darauf angesprochen und meinte, dass er es bemerkt habe. Man dosierte mir das Narkosemittel nach, damit ohne Aufwachen die OP zu Ende ging. Er teilte mir mit, dass er seine Anästheisten schon zusammen gestaucht hatte, da dieser mein Protokoll nicht richtig gelesen hatte und die 8 vorherigen OP's, sowie den Gebrauch meines Morphinpflaster mit 200µ nicht mit einbezogen hatten. Prof. Krönung schaffte es, in 3,5 Std. den Shunt wieder zum Laufen zu brngen und so schnurrte er gleich sehr gut. Trotzdem wollte er noch einige Tage ohne Punktieren Dialysieren, damit der Shunt noch geschont wird.

Er kam an diesem OP Tag noch 3x zu mir und hörte ab, ob er gut laufen würde. Er war sehr zufrieden damit. Allmählich hörten die Betäubungen auf. Über Infusionen wurfe ich sofort mit neuen Schmerzmittel eingedeckt. Den "Phobiegriff " konnte ich jedoch nicht sofort ablegen. immer , wenn ich daran dachte, überprüfte ich meinen Shunt, ob er nochl lief.

Doch noch eine Chance

Bei der Visite am Mittwoch eröffnete Prof. Krönung mir, dass er sich eine Lösung für die Zunkunft ausgedacht habe - falls die Lebensader aufhörte zu laufen - mindesten noch ein bis 2 mal der Shunt revidieren könne. Dann wäre Schluß (im Gegensatz zu München, die eine erneute Revision kategorisch ablehnten). So kamen wir überein (Prof. Krönung hatte sich telefonisch mit meinem Nephrologen in Verbindung gesetzt), um mit ihm das weitere Vorgehen zu besprechen. Sie kamen überein, die Vene von der Anastamose hoch zu legen. Damit ist die erste Vorausetzung geschaffen. Dann muß nur die Arterie angeschlossen werden und somit wäre ein gut laufender neuer Naturshunt vorhanden. Die Verlängerung der Vene wurde von Prof. Krönung als "Elefantenvene" genannt. Die Operation hierzu dauerte sage und schreibe 5 Stunden, da es eine ganz divisile Arbeit handelte. Die Vene lag 10cm tief! Dies war in München auch immer betont worden, dass die weiter unten laufende Vene sich im Laufe der Jahrzente enorm gut entwickelt hatte. Wenigstens ein Trost. Jedoch auf die Idee diese raufzuholen, kam niemend und wäre auch nicht technisch von den Ärzten durchgeführt werden konnte. Prof. Kroenung arbeitete mit einer Lupenbrille, da ja das Gewebe sehr vorsichtig ent fernt werden mußte

Einem anderen Facharzt zeigte ich die Aufnahmen (Prof. Kroenung fotografierte 10x den Arbeitsvorgang. Es war eine sehr blutige Angelegenheit , die kleinen Blutgefäße wurden elektrisch verschweißt. Die Aufnahmen sind für Personen , die große klaffennde Wunden von Anfang in der Tiefe bis zum Verlegung unter der Haurt im untern Oberarmbereich nicht besonders aufmunternd. Jedenfalls war es eine hervorragende Arbeit, die sehr hoch einzuschätzen ist und großes Können Voraussetzung ist.


Dass in den nächsten Tagen der Oberarm sehr schmerzhaft war, weil er das doppelte Volumen hatte, brauche ich nicht zu betonen. Jeden Tag wurde der Verband gewechselt, da es noch suppte. Am 5. Tag wurde die Drainage gezogen. Der Schmerz strahlte sogar noch bis heute in die Schulter aus ,wird sich hoffentlich noch geben. Auch die rechte Schulter tat durch den Demerskatheder sehr weh, da dieser sehr hoch angelegt worden ist. Das alles wurde von Prof. Kroenung selbst vorgenommen. Na ja, man kann nicht erwarten, dass alles gleich vorbei ist. Jedenfalls war die pflegerische Angelegenheit sehr gut vorgenommen. Für die Schmerzen bekam ich in die Infusionen immer gute Schmerzmittel (Dippidolor), wo dann 4 Stunden etwas Ruhe hatte. Ich brauchte auch nicht groß um Schmerzmittel bitten, es war dem Pflegepersonal klar, dass das das Ganze sehr schmerzhaft war.

Eine gute Woche mußte ich warten, bis alles soweit verheilt war.

Prof. Krönung nahm sich Zeit und erkundigte sich nach meinen Zustand

Am Donnerstag setzte sich mein Mann mit dem Auto Richtung Ottweiler in Bewegung und ich freute mich riesig (er aber auch), als er am Donnerstag Abend bei mir eintraf. In der Zwischenzeit hatte Herr Prof. Kroenung selber im OP Saal den Demers gezogen. Die einzige Schwierigkeit, die sich ergab, war , dass die Muffe bereits fest eingewachsen war und herausgeschält werden mußte, dies jedoch unter lokaler Anästhesie.

Am Freitag Vormittag , mein Mann war auch anwesend , kam der Professor wieder , um höchstpersönlich die Fäden zu ziehen. Wieder hatte er seine Lupenbrille auf, damit er ja keinen Faden übersah, insesamt waren es bei diesem Stück 28 Fäden. Während der Prozedur unterhielt er sich sehr nett mit uns. Als es vorüber war, durfte ich die Heimfahrt antreten. ich legte mich wieder eingehüllt in Decken und mit Kissen abgestützt auf die Rückbank und in 5 Stunden war ich zu Hause. Die nächsten Tage eiterte der Demerseingang etwas, aber ich hatte eine eigens von der Krankenhausapotheke selbst hergestellte Creme noch mit bekommen und somit war er auch bald gut verheilt.

Gestern nun bekam ich einen Anruf von Prof. Krönung höchstpersönlich und erkundigte sich wie der Shunt läuft. Aber bei den jeweiligen Dopplerkontrollen bei meinen Neph lief der Shunt mit dem gleichen khz-Wert immer sehr gut. Das erzählte ich ihm und er war beruhigt. Wir sprachen über seinen Umzug nach Wiesbaden, dass er nun im Streß sei, aber sich auf die neuen Aufgaben freuen würde. Dann vergewisserte er sich, ob ich seine Tel Nr. vom neuen Krankenhaus schon hätte. Als ich verneinte, gab er mir diese mit dem Zusatz, sollte etwas sein, ein Anruf genüge, und ich könnte sofort kommen. Mit den besten Wünschen verabschiedete er sich und wünschte mir eine lange Zeit mit dem alten Shunt. Er erläuterte aber noch, dass es gut ist, die Hochverlegung noch vorgenommen zu haben, damit sich das Gewebe gut verwachsen kann. Ich fand es wirklich toll, dass sich Prof. Krönung so um meinen Zustand erkundigte und sich Zeit nahm, mich anzurufen.

Einen Nachtrag möchte ich noch hinzufügen: Prof. Dr. Krönung befindet sich ab dem 1. April 2009 in der Deutschen Diagnose Klinik in Wiesbaden als Shuntchirurg . Er operiert slbstverständlich dort genauso wie in Ottweiler.