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Professor Emeritus of Medicine
- Geschichte des Scribnershunts - Nachruf von Christopher Blagg (übersetzt ins Deutsche von Th.Lehn) - Biographie über Scribner (von Christopher Blagg persönlich in Englisch)
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Artikel über Scribner in der Seattle Post
- Zeitungsartikel (englisch) in Special Tribute: in Memoriam Belding Scribner
- verschiedene Berichte über Dr.Belding H. Scribner und den Shunt
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Literatur- und Bildverzeichnis
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His Spirit Never DiesEin unvergessener großer Arzt und Pionier des Dialyseshunts:
Prof. Dr. Belding Scribner, Medizin Professor an der Universität von Washington(18. Januar 1921 in Chicago - 19.Juni 2003 in Seattle)Als 1924 erstmals ein Mensch an die eine extrakorporale Dialysemaschine für nur wenige Minuten angeschlossen wurde, mußte ihm operativ eine Glaskanüle als Gefässzugang gelegt werden. Nach jeder Dialysebehandlung wurde diese Glaskanüle wieder operativ entfernt. Für den Patient war dies eine unvorstellbare Tortur. Da die Blutgefäße nach wenigen Dialysebehandlungen zerstört waren, hoffte man, dass die Nieren wieder ihre Arbeit aufnehmen würden. Hatten sich die Nieren des Patienten aber nicht erholt, mußte er sterben. Die Erfindung von W. E. Quinton, einen Shunt, den man auf lange Zeit benutzen konnte, war im Jahre 1945 bahnbrechend, aber ohne Erfolg. 36 Jahre später nahm Belding Scribner die Idee und Erfindung von Quinton wieder auf und entwickelte zusammen mit W.E. Quinton den Shunt weiter. Er benutzte Teflon, ein körperfreundliches Kunststoffmaterial. Dies war der Durchbruch für die chronische Dialysebehandlung, da man nun die Patienten über eine implantierte Anschlussvorrichtung an die Dialysemaschine für eine unbegrenzte(!) Zeit anschließen konnte.
Scribner Shunts
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